

| 19.04.2012 | Private Krankenversicherung mit weiterhin wachsendem Marktanteil
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| 13.04.2012 | Altervorsorge: Riester-Rente auf Platz 3 Die Riester-Rente ist inzwischen ein zentraler Baustein der privaten Altersvorsorge. Allerdings werden in sie deutlich geringere Beiträge eingezahlt als in andere Produkte. Zu diesem Ergebnis kommt der neueste DIA Deutschland-Trend-Vorsorge, der seit 2009 in jedem Quartal erscheint.
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| 15.03.2012 | Kurzfristige Gedankenspiele gefährden die gute Gesundheitsversorgung in Deutschland Zu wiederholten Äußerungen des CDU-Bundestagsabgeordneten Jens Spahn erklärt der Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV), Volker Leienbach: „Die Gedankenspiele des Bundestagsabgeordneten Jens Spahn stellen unser gut funktionierendes Gesundheitssystem in Frage, das den Deutschen eine medizinische Versorgung sichert, um deren Qualität sie weltweit beneidet werden. Diese Versorgung kann nur mit Hilfe des stabilen Finanzbeitrags der Privaten Krankenversicherung gesichert werden. Deutschland hat im internationalen Vergleich die kürzesten Wartezeiten und den besten Zugang zu Fachärzten. Dies darf niemand aufs Spiel setzen. Das Zwei-Säulen-System aus Gesetzlicher und Privater Krankenversicherung hat sich bewährt und stellt eine hohe medizinische Versorgungsqualität für alle 82 Millionen Bürger sicher. An diesem bewährten System zu rütteln, ist politisch fahrlässig. Hinzu kommt, dass die PKV einen unverzichtbaren Beitrag zur Demografie-Vorsorge leistet. Nur die PKV ist auf die demografische Alterung der Gesellschaft vorbereitet und hat dafür rund 170 Milliarden Euro Rücklagen gebildet. Sie hat heute mehr Versicherte als jemals zuvor und gewinnt Jahr für Jahr immer neue hinzu. Mit rund 9 Millionen Vollversicherten sowie 22 Millionen Zusatzversicherungen hat die PKV 2011 ein neues Rekordniveau erreicht. Einen Tag vor Erscheinen seines Interviews in der „Welt“ hat Jens Spahn in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ sehr umfassend die Probleme unserer „vergreisenden Gesellschaft“ analysiert und dort völlig zutreffend darauf hingewiesen, dass dafür dringend mehr Vorsorge notwendig ist. Am nächsten Tag macht er Vorschläge, die ausgerechnet die Versicherten schädigen würden, die auf vorbildliche Weise genau diese generationengerechte Vorsorge verwirklichen. Das ist mit nachhaltiger Gesundheitspolitik unvereinbar und verstößt im Übrigen gegen das eigene CDU-Parteiprogramm sowie auch gegen den Koalitionsvertrag.“ |
| 07.02.2012 | Erneut Beitragssenkungen in der Privaten Pflegepflichtversicherung Anlässlich der zu Jahresbeginn erfolgten Beitragssenkung in der Privaten Pflegepflichtversicherung erklärt der Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV), Volker Leienbach: „Je nach Alter zahlen Privatversicherte künftig zwischen 2 und 10 Prozent weniger für ihre Pflegepflichtversicherung. Damit sinkt der Beitrag schonzum wiederholten Male – mit dem Resultat, dass unsere Versicherten heute in aller Regel weniger für die Pflegeversicherung aufbringen müssen als bei deren Einführung vor 17 Jahren. Bezahlte 1995 beispielsweise ein damals 35-jähriger Versicherter 26,41 Euro im Monat, werden für ihn heute im Alter von 52 Jahren nur noch 23,23 Euro fällig. Und das bei zwischenzeitlich mehrfach erfolgter Ausweitung der Leistungsansprüche. Damit erweist sich eindrucksvoll die Überlegenheit der in der PKV praktizierten Kapitaldeckung gegenüber dem Umlageverfahren der Gesetzlichen Sozialversicherungen. Gesetzliche und Private Pflegeversicherung sind 1995 gleichauf gestartet. Bei uns sind die Beiträge seither mehrfach gesenkt worden, in der umlagefinanzierten Gesetzlichen Pflegeversicherung steigen sie. Das zeigt: Das System der Kapitaldeckung funktioniert sehr gut. Es ist generationengerechter und auf Dauer günstiger, also gut für die Zukunft aufgestellt. Vor diesem Hintergrund ist deshalb auch zu begrüßen, dass die Bundesregierung die Bürger beim Aufbau einer ergänzenden privaten Pflegevorsorge unterstützen will. Es ist zu hoffen, dass die geplante finanzielle Förderung die Bereitschaft zu privater Vorsorge deutlich erhöhen wird. Zusätzlicher privater Versicherungsschutz mit Kapitaldeckung kann zu durchaus überschaubaren Beiträgen aufgebaut werden.“ |
| 26.01.2012 | Allensbach-Umfrage: Altersvorsorge der Deutschen im Jahr 2012 Die Deutschen rechnen im Alter mit deutlichen Einschränkungen ihrer Altersvorsorge. Dies ergab eine vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Auftrag gegebene, repräsentative Befragung durch das Institut für Demoskopie Allensbach.
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