

| 09.08.2010 | Ineas- und LadyCarOnline-Versicherte des niederländischen Versicherers IIC müssen jetzt schnell für neuen Kfz-Versicherungsschutz sorgen Für die rund 50.000 Kunden von Ineas- und LadyCarOnline läuft der Versicherungsschutz Ende August 2010 aus.
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| 28.07.2010 | DIA-Trendbericht: Vertrauen in private Altersvorsorge weiter gewachsen Das Vertrauen in die private Altersvorsorge und die Bereitschaft in sie zu investieren sind weiter gewachsen. Entsprechend ist der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge mit 112 Punkten auf einen neuen Höchststandgeklettert. Dies berichtet das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) in seinem zehnten Trendbericht.
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| 01.07.2010 | Beitragswachstum belegt Vertrauen in die Lebensversicherung GDV veröffentlicht die detaillierten Zahlen zur Geschäftsentwicklung 2009 der deutschen Lebensversicherer
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| 16.06.2010 | Gesundheitspolitik: Koalition kann und muss durchstarten Anlässlich der Jahrestagung 2010 des Verbandes der privaten Krankenversicherung erklärt dessen Vorsitzender, Reinhold Schulte: „Die Gesundheitspolitik in Deutschland braucht dringend einen Richtungswechsel hin zu mehr Freiheit. Union und FDP sollten dabei stärker auf ihr eigenes Programm vertrauen und mit der Umsetzung des Koalitionsvertrags beginnen. Denn trotz aller bekannten Kontroversen gilt: Es gibt durchaus wichtige Reformprojekte, bei denen sich die Koalitionspartner einig sind. Dazu gehören mit Blick auf die private Krankenversicherung (PKV) zum Beispiel die Abschaffung der 3-Jahres-Wartefrist für Arbeitnehmer, bevor sie endlich in die von ihnen gewünschte Versicherung gehen dürfen, sowie die klare Abgrenzung zu den gesetzlichen Krankenkassen bei Wahl- und Zusatztarifen. Dazu zählt insbesondere auch die Einführung einer kapitalgedeckten ergänzenden Pflegeversicherung. Noch ist es dazu nicht zu spät. Die Zeit bis zum Höhepunkt der demografischen Probleme reicht zur Bildung von kapitalgedeckter Vorsorge noch aus. Die private Kranken- und Pflegeversicherung bringt mit ihrer Expertise ideale Voraussetzungen für den Ausbau der Kapitaldeckung mit. Deshalb sollte die Koalition dem Rat folgen: Lasst das jemanden machen, der etwas davon versteht. Wir stehen dazu bereit. Die PKV ist eine starke Säule des deutschen Gesundheitswesens: Schuldenfrei, mit Kapitalvorsorge, Wahlfreiheit für die Versicherten sowie lebenslang garantierten Leistungen inklusive medizinischer Innovationen. Im Interesse ihrer Versicherten ist sie bereit, leistungsgerechte Preise für eine sehr gute medizinische Versorgung zu zahlen. Die PKV kann jedoch nicht der Zahlmeister sein, der für Ärzte, Arzneimittelhersteller und andere Leistungserbringer jene Ausfälle kompensiert, die durch immer neue Budgetierungen, Kürzungen und Rabatte im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung entstehen. Wir drängen deshalb energisch darauf, endlich einen wirksamen Hebel zu erhalten, um vernünftige Verhandlungen zum Beispiel mit Ärzten und Pharmaunternehmen über Qualität und sich daraus ergebende Mengen und Preise von Leistungen herbeizuführen. Dazu brauchen wir einen stabilen gesetzlichen Rahmen für ein Verhandlungsmandat auf allen Ebenen.“ |
| 20.04.2010 | Private Altersversorgung: Riester-Rente in Pole-Position Wer in Deutschland etwas für seine private Altersvorsorge tun möchte, favorisiert die Riester-Rente. So das Ergebnis des aktuellen DIA-Deutschland-Trend Altersvorsorge, dessen Index mit 110 Punkten seinen bisher höchsten Wert erzielt. Bei Produkten der privaten Altersversorgung liegt die Riester-Rente mit 54 Prozent noch vor Immobilien und Lebensversicherungen, so das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA). Über 70 Prozent der Personen, die bereits "geriestert" haben, bewerten das Produkt mit gut oder sehr gut. Es gilt als familienfreundlich (68 Prozent), aufgrund der staatlichen Förderung als attraktiv (62 Prozent) und als sicher (57 Prozent). Die Bereitschaft, Versorgungslücken in den nächsten zwölf Monaten zu schließen, steigt wieder: Genau ein Viertel Prozent der Befragten und damit sechs Prozent mehr als im Vorquartal will innerhalb eines Jahres in die private Altersvorsorge investieren. |
| 25.02.2010 | Bundeswettbewerb Aidsprävention 2010 ausgeschrieben: Insgesamt 50.000 Euro Preisgeld für den Bundeswettbewerb Köln/Berlin, 25. Februar 2010. Zum zweiten Mal lobt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gemeinsam mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) und dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) den Bundeswettbewerb Aidsprävention aus. Unter dem Motto "Neue Wege sehen – neue Wege gehen!" zeichnet der Wettbewerb Projekte aus, die mit innovativen Ansätzen die Prävention von HIV/Aids und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten stärken. Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler erklärt hierzu: „Seit 2007 sind die HIV-Neuinfektionszahlen in Deutschland nicht mehr gestiegen - ein Erfolg unserer nationalen Präventionsstrategie. Um diesen Weg weiterzugehen, brauchen wir immer wieder neue, Erfolg versprechende Kommunikationsansätze, die Menschen über soziale und gesellschaftliche Grenzen hinweg über HIV und Aids aufklären und das Schutzverhalten in allen Teilen der Bevölkerung stärken. Deshalb hoffe ich, dass sich viele Projekte am Bundeswettbewerb Aidsprävention 2010 beteiligen.“ Einen Schwerpunkt sollen in diesem Jahr Ansätze bilden, die besonders schwer erreichbare Zielgruppen ansprechen. Menschen, die infiziert sind, haben dann die besten Aussichten auf optimale Behandlung, wenn die Infektion früh entdeckt wird. Deshalb haben zum Beispiel Projekte gute Chancen auf einen Preis, die die Hemmschwelle senken, sich auf HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten testen zu lassen. Dazu gehört die kontinuierliche Beratung vor und nach dem Test. „Die Aidsprävention in Deutschland hat sich von Anfang an neuen Herausforderungen gestellt“, sagt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. „Die Herausforderung heute liegt in der überzeugenden Motivation zum Schutzverhalten, auch wenn Aids zu einer behandelbaren, allerdings nicht heilbaren Krankheit geworden ist. Neue Herausforderungen brauchen auch neue Akteure und Partner. Deshalb freuen wir uns besonders über Wettbewerbsbeiträge von Fachkräften und Einrichtungen, die sich erst seit kurzem in der Aidsprävention engagieren.“ Dr. Volker Leienbach, Direktor des Verbands der Privaten Krankenversicherung e.V. ergänzt: „Der große Zuspruch und die Qualität der im Jahr 2008 prämierten Projekte haben uns ermutigt, den Bundeswettbewerb Aidsprävention in diesem Jahr wieder auszuschreiben. Durch den Wettbewerb erhält die Präventionsarbeit neue Impulse, die besonders wichtig sind, um auch zukünftig besonders gefährdete und schwer erreichbare Zielgruppen wirksam anzusprechen und so langfristig die Zahl der Neuinfektionen in Deutschland zu senken.“ Insgesamt werden beim diesjährigen Wettbewerb Preisgelder in Höhe von 50.000 Euro ausgelobt. Die Gewinner-Projekte können jeweils bis zu 5.000 Euro erhalten. Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Jury aus praxiserfahrenen Expertinnen und Experten der Aids-Prävention. Am Wettbewerb teilnehmen können Initiativen, Vereine, Institutionen, Beratungsstellen, Jugendgruppen und Schulen mit Sitz in Deutschland, deren Projekte in Deutschland durchgeführt werden. Die Wettbewerbsbeiträge können Projektideen im Planungsstadium, bereits begonnene oder vor kurzem abgeschlossene Projekte sein. Besonders erwünscht sind fachübergreifende Projekte (wie Gesundheit, Migration und Jugend) sowie solche, die die Kooperation unterschiedlicher Institutionen erfordern. Die Wettbewerbsbeiträge können vom 1. März 2010 bis 15. Juni 2010 online unter www.wettbewerb-aids.de eingereicht werden. |













