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Die Berufsunfähigkeitsversicherung für die Hosentasche

Pressemitteilungen   •   Sep 29, 2016 12:00 CEST

Mit AppLife bringt sijox, die junge Marke der SIGNAL IDUNA, ab dem 29.September erneut ein digitales Versicherungsprodukt auf den Markt. AppLife besteht aus einer Smartphone-App, kombiniert mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung, und richtet sich an junge Leute zwischen 18 und 25 Jahren.

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Neue Rentenversicherungen: GDV nimmt Stellung zur aktuellen "Finanztest"

News   •   Sep 21, 2016 17:08 CEST

In ihrem aktuellen Heft und einer Pressemitteilung zieht Finanztest ein negatives Fazit zu den neuen Produkten der Lebensversicherer. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hat zu dem Beitrag Stellung bezogen.

"Die neuen Rentenversicherungen garantieren ebenso wie die klassische Lebensversicherung eine lebenslange, monatliche Rentenzahlung. Auch die Mindestrente steht bei Vertragsabschluss fest – entgegen der ‚Finanztest‘-Einschätzung bleibt es also nicht „völlig unklar“, wie hoch die Rente später ausfallen wird. Richtig ist: Kunden, die sich für eine neue Rentenversicherung entscheiden, haben die Chance auf eine höhere Rendite und nehmen dafür im Vergleich zur klassischen Lebensversicherung Abstriche bei garantierten Leistungen in Kauf."

Mehr zu den neuen Garantieprodukten lesen Sie hier.

Ansprechpartnerin (GDV):
Alina Schön
Mail: a.schoen@gdv.de

In ihrem aktuellen Heft und einer Pressemitteilung zieht Finanztest ein negatives Fazit zu den neuen Produkten der Lebensversicherer. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hat zu dem Beitrag Stellung bezogen.

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News   •   Sep 12, 2016 17:42 CEST

Die aktuelle Ausgabe unseres Newsletters für Handwerk, Handel und Gewerbe.

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Abschlusskosten in der Lebensversicherung : Warum der Bund der Versicherten falsch rechnet

News   •   Sep 09, 2016 11:20 CEST

Der Bund der Versicherten (BdV) hat in einer Pressemitteilung vom 7. September 2016 die Behauptung aufgestellt, deutsche Lebensversicherungsunternehmen stellten ihren Kunden gesetzwidrig zu hohe Abschlusskosten in Rechnung. Allein im Jahr 2015 seien von rund 7,2 Milliarden Euro, die der GDV als Abschlusskosten ausweist, „etwa drei Milliarden Euro“ auf „intransparente Weise als zusätzliche Abschlusskosten den Kunden angelastet“ worden. Als Beleg stützt sich der BdV auf ein – nicht rechtskräftiges – Urteil des Oberlandesgerichts Köln (Urteil vom 2. September 2016, Az. 20 U 201/15).

In einer Pressemitteilung zum Urteil suggeriert der BdV Zusammenhänge und rechtliche Wertungen, die nicht korrekt sind. Hierzu erklärt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) folgendes

1. Vergleich mit Höchstzillmersatz ist falsch

Die vom GDV ausgewiesenen Abschlusskosten von rund 7,2 Milliarden Euro sind die Kosten, die in den Lebensversicherungen als betriebswirtschaftlicher Aufwand angefallen sind. Es sind, anders als vom BdV suggeriert, nicht die gegenüber den Kunden tarifierten Kosten (vgl. Beispiel unten). Ein Vergleich mit dem Höchstzillmersatz von 25 Promille bzw. 2,5 Prozent ist dementsprechend sachlich falsch, weil dieser die Einnahmeseite, nicht die Aufwandsseite betrifft. Wie die Lebensversicherer ihre tatsächlichen Kosten amortisieren, ist eine andere Frage.

2. Es geht um Mindestrückkaufswerte, nicht um Abschlusskosten

Das Oberlandesgericht (OLG) hat, anders als vom BdV behauptet, nicht entschieden, dass es neben den sogenannten gezillmerten Abschlusskosten nicht auch laufende kalkulatorische Abschlusskosten geben darf. Strittig war lediglich, ob in den ersten fünf Jahren neben den sog. gezillmerten Kosten laufende Abschlusskosten einkalkuliert werden dürfen. Faktisch ging es dem OLG nicht darum, welche Kostenarten zulässig sind, sondern ob die höchstrichterlich (BGH) festgelegten Mindestrückkaufswerte für die ersten Vertragsjahre durch eine Kombination der beiden zulässigen Kostenarten unterschritten werden könnten bzw. ob dies wirksam ausgeschlossen wird.

3. Kunden werden vor Vertragsabschluss informiert

Weder die einmalig einkalkulierten noch die laufenden Abschlusskosten sind intransparent. Vielmehr werden die Kunden über die eingerechneten Kosten entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen jeweils vor Vertragsabschluss in Euro und Cent informiert.

4. Kostenbelastung niedriger als Höchstzillmersatz

Im Jahr 2014 lag die Abschlusskostenbelastung der Kunden sogar unter dem Höchstzillmersatz: Von den insgesamt 7,6 Milliarden Euro (5 Prozent der Beitragssumme 2014) wurden den Kunden 5,3 Milliarden Euro belastet (3,5 Prozent der Beitragssumme). Der Höchstzillmersatz belief sich 2014 auf 4,0 Prozent.

Ansprechpartnerin (GDV):
Alina Schön
a.schoen@gdv.de
Fon: (030) 20 20 59 21

Der Bund der Versicherten (BdV) hat in einer Pressemitteilung vom 7. September 2016 die Behauptung aufgestellt, deutsche Lebensversicherungsunternehmen stellten ihren Kunden gesetzwidrig zu hohe Abschlusskosten in Rechnung. Hier suggeriert der BdV Zusammenhänge und rechtliche Wertungen, die nicht korrekt sind, so der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in einer Stellungnahme.

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SIGNAL IDUNA: Flüchtlinge erhalten Einblick in die Arbeitswelt

Pressemitteilungen   •   Sep 07, 2016 12:35 CEST

Am 7. September waren acht syrische Flüchtlinge zu Gast in der Dortmunder Hauptverwaltung der SIGNAL IDUNA Gruppe. Hier gaben Reinhard Wolbeck von der Personalentwicklung sowie Auszubildende der Versicherungsgruppe einen Überblick über Ausbildung und berufliche Perspektiven.

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Tipps und Themen 9-2016

News   •   Sep 06, 2016 12:55 CEST

Die Kollision mit einem Haustier ist der Alptraum eines jeden Autofahrers. Die SIGNAL IDUNA hat dazu ein paar Informationen zusammengestellt. Mit dem derzeitigen, nahezu weltweiten Hype um das Spiel Pokémon Go häufen sich Unfälle und Schadenfälle.

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Versicherer berechnen neue Typklassen für 27.000 Automodelle

News   •   Sep 06, 2016 10:06 CEST

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat die Typklassen für rund 27.000 verschiedene Pkw-Modelle neu berechnet.

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Haustier überfahren: Autofahrer sollten besser anhalten

Blog-Einträge   •   Sep 04, 2016 17:00 CEST

(September 2016) Die Kollision mit einem Tier ist bei Autofahrern gefürchtet. Thema sind dabei nicht nur Unfälle mit Reh, Wildschwein & Co. Wohl fast noch häufiger springen Hund oder Katze vor das Auto. Was tun bei einem Unfall mit einem Haustier? Die SIGNAL IDUNA hat dazu ein paar Informationen zusammengestellt.

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Pikachu und Co.: Auch bei Pokémon Go die Übersicht behalten

Blog-Einträge   •   Sep 04, 2016 12:12 CEST

(September 2016) Das Smartphone im öffentlichen Raum ist prinzipiell nicht ganz unproblematisch: Immer wieder kommt es zu Zwischenfällen mit abgelenkten Nutzern. Mit dem derzeitigen, nahezu weltweiten Hype um das Spiel Pokémon Go häufen sich Unfälle und Schadenfälle.

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Gesund durch den Schultag

Blog-Einträge   •   Sep 03, 2016 15:43 CEST

(September 2016) Vielerorts sind die großen Ferien vorbei, und die Schule hat wieder begonnen. Um den Tag mit der richtigen „Power“ angehen zu können, sind Frühstück und Pausenbrot für Schulkinder unerlässlich. Darauf macht die SIGNAL IDUNA aufmerksam.

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Über SIGNAL IDUNA

Partner von Handwerk und Mittelstand

1999 fusionierten die 1907 gegründeten Dortmunder SIGNAL Versicherungen mit der Hamburger IDUNA NOVA Gruppe, gegründet 1906, zur SIGNAL IDUNA Gruppe. Der Deutsche Ring Krankenversicherungsverein, Hamburg, schloss sich 2009 dem Gleichordnungskonzern an. Die Konzern-Obergesellschaften sind genossenschaftlich organisiert. Als Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit orientieren sie sich primär am Interesse ihrer Mitglieder, also der Versicherten.

Unter dem Dach der SIGNAL IDUNA finden sich auch Spezialversicherer für den öffentlichen Dienst sowie ein komplettes Angebot an modernen Finanzdienstleistungen. Dazu gehören Bausparprodukte, Immobilienfinanzierungen, Investmentanlagen und Bankdienstleistungen. Die Kernkompetenz der Gruppe liegt in der Absicherung aller Lebensrisiken der privaten Haushalte und in der maßgerechten Risikodeckung für die Betriebe der mittelständischen Wirtschaft.

Die SIGNAL IDUNA Gruppe erzielt Beitragseinnahmen von etwa 5,6 Milliarden Euro. Mit rund 62 Milliarden Euro Vermögensanlagen verfügt die Gruppe über eine beachtliche Finanzkraft. Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen versicherte Personen und Verträge.

Adresse

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